HumanVital-Klinik - Über uns

Über die Klinik – Dankschreiben

An dieser Stelle veröffentlichen wir Zuschriften von ehemaligen Patienten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir angesichts der Vielzahl der eingegangenen Briefe, Faxe und E-Mails nur eine kleine Auswahl berücksichtigen können. Allen Schreibern danken wir herzlich für die rege Anteilnahme an der Arbeit unserer Klinik.

Hanna Pille (31), Nürnberg
Liebes Klinikteam!
Der Aufenthalt bei Ihnen war für mich sehr lehrreich. Habe meine alte Arbeit gekündigt und einen gutbezahlten Job als Schaufenstermodell in einem süddeutschen Bettenhaus gefunden. Der Job ist ideal, ich lege mich morgens um 9 Uhr schlafen und stehe zum Arbeitsschluß um 17 Uhr wieder auf. Seitdem bin ich die Partyqueen Nr. 1 in der Stadt und habe in jeder Disco freien Eintritt. Das kleine Gedicht habe ich extra für Sie geschrieben, ich hoffe, es gefällt Ihnen.

Gestern saß ich im Büro,
schaute auf die Arbeit so.
Fand´s so toll und konnt´s nicht lassen,
mußt´ mir noch ´ne Akte fassen.

Schon halb acht, ich wollt´ nicht geh´n,
an sich wollt´ mein Freund mich seh´n.
Ach egal, ich mach´ noch weiter,
will doch auf die Karriereleiter.

Heute weiß ich, das ist schlecht,
lieber mach´ ich´s mir jetzt recht.
Der Chef, der nervte Tag für Tag,
diese alte Menschenplag´.

Liebe Grüße senden Ihnen
Ihre Hanna Pille

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Heike Mekkler (54), Stuttgart
Ich danke ihnen für die schöne Zeit in Ihrer einmaligen Institution. Vor allem danke ich Marianne für die unerschütterliche Geduld mit mir. Gleich nachdem ich wieder Zuhause war, bin ich in meine Kanzlei gefahren, habe die Sachen von meinem Schreibtisch in einen Karton geräumt und diesen in die Abfallentsorgung gegeben.

Es war ein seltsames Gefühl, auf einmal kommt mir das was ich einst unter dem Begriff „Arbeit“ verstand nicht mehr reell vor. Wie Maschinen sahen die einstigen Kollegen aus, als ich durch die gläserne Wand zum Konferenzraum blickte. Es war fast schon gespenstig, wenn ich daran denke, dass ich vor dem Besuch in der HumanVital-Klinik genauso war.

Machen Sie weiter so!

Herzlichst grüßt,
Heike Mekkler

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Cornelia Winter (41), Löbau
Ich muß Ihnen ein ganz riesiges Kompliment machen. Als ich vor acht Jahren meine Arbeit verloren hatte, war ich in ein tiefes Loch gefallen. Ich dachte, ich wäre selber schuld daran. Ich schrieb über 500 Bewerbungen, doch mehr als ein paar schlechtbezahlte Zeitverträge kamen nie dabei heraus. Damals hatte ich manchmal sogar an Selbstmord gedacht.

Erst Sie haben mir die Augen geöffnet, dass auch ein Leben ohne feste Anstellung etwas wert ist.

Heute betreibe ich zusammen mit einer Kollegin eine gemeinnützige Beratungsstelle. Unsere Spezialität ist das Abstauben von öffentlichen Fördergeldern. Unser Motto lautet „Was du von Vater Staat besorgen kannst, musst du selber nicht verdienen.“

Meine 20-Stunden-Arbeitswoche lässt mir viel Zeit für meine Lieblingshobbies Golf, Segeln, Fernreisen und Shopping.

Ich hoffe, dass noch viele andere Menschen die Chance erhalten, mit Ihrer Hilfe ein besseres Leben zu führen.

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Dr. Xavier Franz Kuemmli (38), Fribourg (Schweiz)
Eigentlich hätte ich schon nach meinem Schlaganfall vor drei Jahren alles ändern müssen, aber nach vier Monaten war ich wieder voll im Business. Die Aussicht, in den Vorstand der Bank aufzusteigen, war damals einfach zu groß gewesen.

Erst der schlimme Nevenzusammenbruch letztes Jahr und die hartnäckige Forderung meiner Frau, mich endlich professionell behandeln zu lassen, haben die Wende in meinem Leben gebracht.

Anfangs war ich sehr skeptisch gewesen, da Ihre Behandlungsmethoden ziemlich unkonventionell sind. Heute weiß ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich bin froh, diesen fürchterlichen Arbeitswahn überwunden zu haben. Das verdanke ich Ihren fachlich hochkompetenten und engagierten Mitarbeitern.

Letzten Monat habe ich mich in eine kleine Filiale in der Provinz versetzen lassen. Außer ein paar Bauern, die einen neuen Trecker oder eine Scheune finanziert haben wollen, passiert hier nicht viel.

Meine Frau und ich genießen die schöne Landschaft, und wenn ein Bankkunde glaubt, daß ich ihn noch fünf Minuten vor Geschäftsschluß bediene, schmeiße ich ihn einfach aus dem Laden.

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Jasmin van Kollern (35), Amsterdam
Thank you for helping me!

Hans-Georg Lebermacher (59), Mönchengladbach
Als selbständiger KFZ-Meister mit eigener Werkstatt hatte ich früher nur Arbeit im Kopf. Selbst an den verdammten Wochenenden. Tja, das war wohl der Grund für die Scheidung meiner Frau.

Nach dem Klinikaufenthalt habe ich neu angefangen. Erst mal habe ich die Werkstatt verkauft. Auch das Auto musste dran glauben. Von dem Geld habe ich mir eine winterfeste Parzelle im Kleingartengebiet gekauft. Ich züchte jetzt Rosen, Kartoffeln, Gurken, Orchideen, Tomaten, Weißkohl. Ich finde das gut mit der Selbstversorgung.

Einmal in der Woche fahre ich mit dem Rad auf den Marktplatz. Ich spiele da auf meiner transportablen Heimorgel alte Schlager von Nana Mouskouri, Heintje und Jürgen Drews. Das macht Spaß und bringt prima Geld. Klasse, ich kann mir davon im Ökoladen die restlichen Lebensmittel kaufen.

Bin echt zufrieden mit meinem neuen Leben. Ich bin sehr dankbar, dass es Sie gibt.

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Josef Hardenberg (36), Rostock
Insgesamt drei Monate ist es nun her, als ich das letzte Mal an einem Computer saß. In dieser Zeit hat sich in meinem Leben vieles geändert. Während „damals“ mein gesamtes Leben auf Arbeit ausgerichtet war, habe ich während meines Aufenthaltes in der HumanVital-Klinik gelernt, dass man noch viel mehr aus den wenigen Jahren machen kann, die man auf der Welt als Mensch existiert.

Vielen Dank für die schöne Zeit und entschuldigen Sie bitte die anfänglichen Schwierigkeiten, die ich Ihnen bereitet hatte.

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Oliver Scott (29), Guildfort (England)
Before I came to Human Vital Klinik I was a hardcore workaholic junkie who worked twelve hours a day or more. As a broker at the London stock exchange I´ve made a lot of money but the more I worked the more I felt an existential crisis that something was going wrong in my life.

Your outstanding method of treatment has helped me to rediscover the real values of life. Thanks again for the great time.

God bless you!

P.S.: The German Beer is marvellous!

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